2014/10/11

Attentive Machinery

und Intra-Aktion

Alternating worlds in so many ways these days. Not all of them are possible.
Ich weiß nicht, ob ich Räume wechsle oder mich selber. Wahrscheinlich ist es beides zugleich.
Die letzte Woche habe ich in geschlossener Gesellschaft verbracht, mit Menschen und Objekten zwischen Kunst und Wissenschaft. Zu einigen habe ich eine unmittelbare Nähe gespürt, wie Teilchen, die sich anziehen. Seit Jahren hatte ich das nicht mehr. Auf Leute zu treffen, die von ihrem ‘first life’ und ‘second life’, vom Scheitern und Versuchen, erzählen, hat auch mir möglich gemacht in den Vordergrund zu stellen, was ich sonst einebne oder wegpacke.
Was bleibt nach dieser Woche, neben Projektversprechen und Gruppenaktionen, ist vor allem Nachdenklichkeit. Reflektion über mich und Menschen – was wer von mir kennenlernt und was eben nicht (und ich von anderen selbstverständlich). Das Sprechenkönnen ist wichtig, und dies nicht in einem zielgerichteten Sinn, sondern ob man es schafft sich zu übersetzen, neu zu erfinden, anders zu spiegeln (Diffraction, Baby, diffraction!). Ebenso wichtig ist das Nichtsprachliche und der Boden auf dem man sitzt und zu welcher Seite die Tür aufgeht. Manche Begegnungen sind Möglichkeitsräume.
It’s like she said: “I always leave a lamp on in my room. That way, the light is already there and awaits me, when I come back.”

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